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Sind die deutschen Banken noch zu retten?

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Aufgrund der besorgniserregenden Entwicklung der Deutschen Bank hat IFIF (Initiative Finanzplatz Frankfurt) beschlossen eine Veranstaltung zum Thema Deutsche Banken durchzuführen, um die öffentliche Meinungsbildung  darüber voranzutreiben.
Der Frankfurter Domkreis Kirche und Wissenschaft konnte dafür gewonnen werden, am 12.12.2016 ab 19.30 eine Podiumsdiskussion in der Reihe “Aktuelles Forum” im Haus am Dom zu veranstalten mit dem Titel:

Sind die deutschen Banken noch zu retten?
Das Drama der deutschen Großbanken am Beispiel der Deutschen Bank.

Teilnehmer auf dem Podium:
Prof. Dr. Thomas Mayer
Gründungsdirektor Flossbach von Storch
Research Institute

Prof. Dr. Dr. Helge Peukert
Universität Siegen und Universität Erfurt

Dr. Ulrich Stephan
Managing Director & Global Chief
Investment Officer, Private, Wealth &
Commercial Clients, Deutsche Bank AG

Moderation:
Thomas Klee
ehemals Hessischer Rundfunk

 

Veranstaltungsflyer zum download mit der Bitte diesen weiter zu teilen:
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 Eintritt frei, Spende erbeten !

 

 

“Ist die Deutsche Bank noch zu retten!?” Teil 2

fb_img_1474392473327Nachdem wir in der Bausteineveranstaltung im November über die Geschichte der Deutschen Bank, Lehren daraus und Optionen für Krisenbewältigung diskutiert haben, wollen wir im 2. Teil ein Gesamtkonzept vorstellen, das eine Redaktionsgruppe der Initiative Finanzplatz Frankfurt (IFIF) erarbeitet. Die wichtigsten Bausteine sind:

  1. Welche Bankgeschäfte brauchen wir?
  2. Welche Bankenstrukturen brauchen wir?
  3. Welche Finanzmarktstrukturen brauchen wir?
  4. In welche Geldordnung sind Banken eingebettet?

Eintritt frei, Spende erbeten!

Sind die deutschen Banken noch zu retten!

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“In  vielen Bürger-Bewegungen ist man sich schnell einig, dass das derzeitige Finanzsystem nicht den Interessen der Menschen dient und problematische gesellschaftliche und ökologische Wirkungen entfaltet.
Die Initiative Finanzplatz Frankfurt (IFIF) will positive Veränderungen anstoßen und die Umgestaltung  des Finanzplatzes Frankfurt und der Finanzinstitutionen vorantreiben. “

( Zitat aus der Erklärung von IFIF).

 

Aufgrund der besorgniserregenden Entwicklung der Deutschen Bank hat IFIF beschlossen, eine Veranstaltung zum Thema Deutsche Banken durchzuführen, um die öffentliche Meinungsbildung darüber voranzutreiben.
Der Frankfurter Domkreis Kirche und Wissenschaft konnte dafür gewonnen werden, am 12.12.2016 ab 19.30 eine Podiumsdiskussion in der Reihe “Aktuelles Forum” im Haus am Dom zu veranstalten mit dem Titel:

” Sind die deutschen Banken noch zu retten ?”
Das Drama der deutschen Großbanken am Beispiel der Deutschen Bank . Sind die deutschen Banken noch zu retten! weiterlesen

Ist die Deutsche Bank noch zu retten!?

fb_img_1474392473327                         Keine Geschichte für Schadenfreude

 

“In  vielen Bürger-Bewegungen ist man sich schnell einig, dass das derzeitige Finanzsystem nicht den Interessen der Menschen dient und problematische gesellschaftliche und ökologische Wirkungen entfaltet.
Die Initiative Finanzplatz Frankfurt (IFIF) will positive Veränderungen anstoßen und die Umgestaltung  des Finanzplatzes Frankfurt und der Finanzinstitutionen vorantreiben. “
( Zitat aus der Erklärung von IFIF) Aufgrund der besorgniserregenden Entwicklung der Deutschen Bank hat IFIF beschlossen eine Veranstaltung zum Thema Deutsche Banken durchzuführen um die öffentliche Meinungsbildung über die Zukunft der Deutschen Bank voranzutreiben. Da die Neue Geldordnung (NGO) Mitglied von IFIF ist beteiligt sich die NGO im Rahmen der nächsten Bausteineveranstaltung an dieser Diskussion.
Hajo Köhn, Sprecher von Neue Geldordnung, wird Thesen vorstellen zu folgenden Fragen:
1. Was sind die Ursachen der Krise der Deutschen Bank?
2. Wo sind Verantwortliche zu benennen?
3. Welche Optionen spielen bei der Krisenbewältigung eine Rolle?
4. Welche Forderungen sollten die Zivilgesellschaft gegenüber der Bank, der Aufsicht und politischen Parteien erheben?
5. Wie kann eine Transformation der Deutschen Bank ohne gesellschaftlichen Kollaps erfolgen?

 

 

Eintritt frei – Spende erbeten!

Bausteine einer Neuen Geldordnung: Kreditvergabe der Banken durch Geldschöpfung oder Kundeneinlagen?

NGO_Bausteine_PfeilstickerBausteine einer Neuen Geldordnung:
Eine Studie der GLS-Bank ergab: Die Einlagen der Kunden sind die Mittel, die an andere Kunden als Kredit weiter verliehen werden. So wie die meisten Menschen meinen, daß Banken kein Geld erschaffen.

Josef Huber von der Monetative erklärt, dass die Kreditvergabe von Banken an Kunden durch Geldschöpfung erfolgt.
Unser Referent Arne Pfeilsticker
wird in der Veranstaltung den Widerspruch im Detail aufzuklären.

Links:
Stellungnahme Arne Pfeilsticker

Hangout-Seite

Eintritt: Spende erwünscht