Schlagwort-Archive: Finanzordnung

“Ist die Deutsche Bank noch zu retten!?” Teil 2

fb_img_1474392473327Nachdem wir in der Bausteineveranstaltung im November über die Geschichte der Deutschen Bank, Lehren daraus und Optionen für Krisenbewältigung diskutiert haben, wollen wir im 2. Teil ein Gesamtkonzept vorstellen, das eine Redaktionsgruppe der Initiative Finanzplatz Frankfurt (IFIF) erarbeitet. Die wichtigsten Bausteine sind:

  1. Welche Bankgeschäfte brauchen wir?
  2. Welche Bankenstrukturen brauchen wir?
  3. Welche Finanzmarktstrukturen brauchen wir?
  4. In welche Geldordnung sind Banken eingebettet?

Eintritt frei, Spende erbeten!

Gastbeitrag : „Der Markt wird es schon regeln“

von Jan Neynaber                           Diplom Kaufmann | MagPol | CEFA | HPPsych.
Früher waren Börsenplätze im Besitz der Banken und Bundesländer. Sogenannte Regionalbörsen. Sinn der Börse: Zur Verfügungstellung eines liquiden Handelsplatzes. Dazu hinterlegen alle an der Börse Handelnden ein Pfand als Sicherheit, womit sie als sichere Handelskontrahenten zugelassen wurden.  Gastbeitrag : „Der Markt wird es schon regeln“ weiterlesen 

Geldgipfel 2016 – homo civilis et oeconomicus – vom fußabdruck zum handabdruck

 Auf dem Geldgipfel 2016 , veranstaltet von der GLS-Bankstiftung wird der „homo civilis et oeconomicus“ in den Mittelpunkt gerückt – der Handabdruck jener Menschen und Gruppen wird betrachtet,  für die realwirtschaftliche Wertschöpfung den Zweck hat wirtschaftliche, soziale und kulturelle Bedürfnisse von Menschen zu befrieden.

Lange genug hat der “homo oeconomicus” Lehre und Praxis der Volks- und Betriebswirtschaft nachhaltig geprägt: Der Mensch maximiert seinen eigenen Nutzen und ignoriert die Folgen seines sozialen und ökologischen Fußabdrucks für die nationale und internationale Volkswirtschaft und für zukünftige Generationen.

Mehr zum Geldgipfel 2016 und Anmeldung

Wege und Ziele einer Geldreformbewegung