Fair Finance Week 2016

Logo Fair Finance WeekZum 3. Mal veranstaltet das Fair Finance Network Frankfurt die Fair Finance Week 2016. Vom 14.11.2016 bis zum 18.11.2016 sollen eine Woche lang  praktisch erprobte Lösungen und Überlegungen von verschiedenen Experten zum Thema faires Banking und welche Rolle Geld für ein gutes Leben spielt, vorgestellt und diskutiert werden.

Näheres im  Programm der Fair Finance Week

Gastbeitrag : „Der Markt wird es schon regeln“

von Jan Neynaber                           Diplom Kaufmann | MagPol | CEFA | HPPsych.
Früher waren Börsenplätze im Besitz der Banken und Bundesländer. Sogenannte Regionalbörsen. Sinn der Börse: Zur Verfügungstellung eines liquiden Handelsplatzes. Dazu hinterlegen alle an der Börse Handelnden ein Pfand als Sicherheit, womit sie als sichere Handelskontrahenten zugelassen wurden.  Gastbeitrag : „Der Markt wird es schon regeln“ weiterlesen 

Geldreformen – ein Überblick aus Sicht eines Liberalen

Gutes Geld, Smartinvestor Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Bausteine einer Neuen Geldordnung” wird als Referent Herr Ralph Malisch, Redakteur des kritischen Anlegerportals “Smart Investor” einen Überblick über Geldreformansätze geben. Interessant wird sein mit ihm über mögliche Schnittmengen libertärer, liberaler und sozialistischer Reformansätze zu diskutieren. Geldreformen – ein Überblick aus Sicht eines Liberalen weiterlesen

Keine Spekulation gegen das Gemeinwohl mit unserem Geld

fb_img_1474392458037Hajo Köhn, Sprecher der Neuen Geldordnung,  hat in seiner Rede bei der Demonstration  gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA  am 17.9.2016 vor dem Hauptsitz der Deutschen Bank, einem der bedeutenden Akteure am Finanzplatz Frankfurt,nachdrücklich darauf hingewiesen,welche noch wichtigere Rolle der Finanzplatz Frankfurt spielen soll, wenn die Freihandelsabkommen in Kraft gesetzt werden. Im Zuge des Brexit soll Frankfurt zu einer europäischen Drehscheibe dieses Finanzkarussells ausgebaut werden. Weiter wies er darauf hin, dass

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es in Frankfurt bereits Anwaltskanzleien gibt, die Werbung für Investitionsschutzklagen machen. Er forderte sowohl Befürworter als auch Gegner der Freihandelsabkommen auf, kritisch die Geschäfte der Finanzakteure zu betrachten, auch die Bankkunden sollten bei der Geldanlage die Finanzprodukte hinterfragen, um nicht Spekulationsgeschäfte aus Investitionsschutzklagen zu finanzieren .

Im folgenden die gesamte Rede -> http://neuegeldordnung.de/2016/09/09/buendnis-gegen-ceta-kundgebung-auf-dem-roemerberg-am-15-9-16-um-15-30-uhr/

 

Frankfurter Bündnisblock gegen die geplanten Freihandelsabkommen

20160917_115329Neue Geldordnung" hat im Team mit dem AK Fluglärm und Umwelt , ELAN Rheinland -Pfalz und der Piratenpartei einen Lautsprecherwagen für die Großdemonstration gegen die Freihandelsabkommen TTIP -CETA und TISA am 17.9.2016 bereitgestellt, damit auch diejenigen zu Wort kommen, die nicht zu den großen Organisationen gehören.Für die Neue Geldordnung hat Hajo Köhn eine Rede gehalten zu dem Zusammenhang der Freihandelsabkommen mit dem Finanzplatz Frankfurt, in weiteren  Redebeiträgen  äußerten sich Berthold Fuld,  Vertreter der BI gegen Flughafenausbau und Fluglärm  und Knut Dörfel, Sprecher  des AK Fluglärm und Umwelt  zu den negativen Auswirkungen von CETA, der politische Geschäftsführer der Piratenpartei Deutschland Kristos Thingiloutis sieht demokratische Bürgerrechte bedroht , der Vertreter des Entwicklungspolitischen Netzwerks Rheinland -Pfalz (ELAN) Törner-Roos berichtete über die negativen Auswirkungen der bereits bestehenden Freihandelsabkommen in Afrika. Die Demonstranten skandierten lautstark zu der Begleitmusik des Lautis:" KEIN TTIP UND KEIN  CETA NICHT JETZT UND NICHT SPÄTER! Und "Wir sind das Schiedsgericht! "

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Wege und Ziele einer Geldreformbewegung