Bildung

Einer der Ansätze der “Neuen Geldordnung” ist es, das erworbene Wissen über aktuelle und künftige Geldsysteme zu vertiefen, es zu diskutieren – und es auch weiterzugeben. Dazu entwickelt die “Neue Geldordnung” mehrere Module, beispielsweise den “Studienkreis” im Frankfurter “Club Voltaire” oder den öffentlichen Diskurs mit und über das Fair Finance Network.

Interessierte, die sich grundlegend über das Geld- und Finanzsystem informieren möchten, erhalten Literaturtipps auf der Seite “Bildungsmaterialien“. Diese Seite ergänzen wir von Zeit und Zeit und berücksichtigen dabei auch aktuell erscheinende, neue Titel.

Ein weiteres Modul ist der sogenannte “Bankenrundgang“, eine Einrichtung, die von Jugend-Gruppen (Oberstufen von Hoch- oder anderen Schulen) gebucht werden kann, die zu Gast in der Jugendherberge in Frankfurt am Main sind und oder Interesse daran haben, wie unser Geld- und Bankensystem funktioniert.

Zum Thema Bildung streben wir Kooperationen auf folgenden Feldern an:

  1. Bildung an Grundschulen: Um spielerisch die Wahrnehmung unseres Geldsystems zu schulen, entwickeln wir mit Spieleentwicklern ein Brettspiel.
  2. Oberschule: Wir laden Oberstufen ein, die Bankenstadt Frankfurt mit einem alternativen Rundgang zu erkunden.
  3. Studium: Gemeinsam mit unseren Partnern der heterodoxen Ökonomie erarbeiten wir die pluralen Wirtschaftswissenschaften. Wir empfehlen den Masterstudiengang plurale Ökonomik an der UNI Siegen.
  4. Bürger: Wir empfehlen den Katalog von der Verbraucherberatung Finanztest und führen monatliche Infoabende durch.

Wege und Ziele einer Geldreformbewegung