Archiv der Kategorie: Finanzplatz Frankfurt

Sind die deutschen Banken noch zu retten!

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“In  vielen Bürger-Bewegungen ist man sich schnell einig, dass das derzeitige Finanzsystem nicht den Interessen der Menschen dient und problematische gesellschaftliche und ökologische Wirkungen entfaltet.
Die Initiative Finanzplatz Frankfurt (IFIF) will positive Veränderungen anstoßen und die Umgestaltung  des Finanzplatzes Frankfurt und der Finanzinstitutionen vorantreiben. “

( Zitat aus der Erklärung von IFIF).

Weitere Informationen auf der Webseite von IFiF (www.IFiFfm.de).

 

Aufgrund der besorgniserregenden Entwicklung der Deutschen Bank hat IFIF beschlossen, eine Veranstaltung zum Thema Deutsche Banken durchzuführen, um die öffentliche Meinungsbildung darüber voranzutreiben.
Der Frankfurter Domkreis Kirche und Wissenschaft konnte dafür gewonnen werden, am 12.12.2016 ab 19.30 eine Podiumsdiskussion in der Reihe “Aktuelles Forum” im Haus am Dom zu veranstalten mit dem Titel:

” Sind die deutschen Banken noch zu retten ?”
Das Drama der deutschen Großbanken am Beispiel der Deutschen Bank . Sind die deutschen Banken noch zu retten! weiterlesen

Gastbeitrag : „Der Markt wird es schon regeln“

von Jan Neynaber                           Diplom Kaufmann | MagPol | CEFA | HPPsych.
Früher waren Börsenplätze im Besitz der Banken und Bundesländer. Sogenannte Regionalbörsen. Sinn der Börse: Zur Verfügungstellung eines liquiden Handelsplatzes. Dazu hinterlegen alle an der Börse Handelnden ein Pfand als Sicherheit, womit sie als sichere Handelskontrahenten zugelassen wurden.  Gastbeitrag : „Der Markt wird es schon regeln“ weiterlesen 

Keine Spekulation gegen das Gemeinwohl mit unserem Geld

fb_img_1474392458037Hajo Köhn, Sprecher der Neuen Geldordnung,  hat in seiner Rede bei der Demonstration  gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA  am 17.9.2016 vor dem Hauptsitz der Deutschen Bank, einem der bedeutenden Akteure am Finanzplatz Frankfurt,nachdrücklich darauf hingewiesen,welche noch wichtigere Rolle der Finanzplatz Frankfurt spielen soll, wenn die Freihandelsabkommen in Kraft gesetzt werden. Im Zuge des Brexit soll Frankfurt zu einer europäischen Drehscheibe dieses Finanzkarussells ausgebaut werden. Weiter wies er darauf hin, dass

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es in Frankfurt bereits Anwaltskanzleien gibt, die Werbung für Investitionsschutzklagen machen. Er forderte sowohl Befürworter als auch Gegner der Freihandelsabkommen auf, kritisch die Geschäfte der Finanzakteure zu betrachten, auch die Bankkunden sollten bei der Geldanlage die Finanzprodukte hinterfragen, um nicht Spekulationsgeschäfte aus Investitionsschutzklagen zu finanzieren .

Im folgenden die gesamte Rede -> http://neuegeldordnung.de/2016/09/09/buendnis-gegen-ceta-kundgebung-auf-dem-roemerberg-am-15-9-16-um-15-30-uhr/