Kategorie-Archiv: Bausteine einer Neuen Geldordnung

Die Initiative Neue Geldordnung trifft sich monatlich, an jedem ersten Montag eines Monats, um 19.30 Uhr, im Frankfurter “Club Voltaire” mit ihrem “Studienkreis”. Der Studienkreis behandelt die “Bausteine einer Neuen Geldordnung”: Autoren stellen sich und ihre Arbeiten dort in Video-Interviews, vor dem Plenum und mit ihren Texten der Öffentlichkeit vor und treten damit in den Diskurs der Geldreformbewegung, die davon überzeugt ist, dass das gegenwärtige Geld- und Wirtschaftssystem reformbedürftig ist.

Analyse der Geldschöpfung auf der realen Ebene einer Geschäftsbank

 im Rahmen der Veranstaltungsreihe
“Bausteine einer Neuen Geldordnung”

Mo. 05.9. @ 19.00

wird vom Referenten  Arne Pfeilsticker  im Club Voltaire Frankfurt das Thema  Geldschöpfung der Banken genauer unter die Lupe genommen.

Die Geldschöpfung im Bankensektor ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Die Frage ist, ob, in welchem Umfang und mit welcher Wirkung der Bankensektor Geld selbst herstellt und in Umlauf bringt. Es geht auch um die Frage, ob Banken Kredite aus Kundeneinlagen oder mit selbstgemachtem Geld finanzieren. Analyse der Geldschöpfung auf der realen Ebene einer Geschäftsbank weiterlesen

Der Kampf ums Bargeld – wo bleiben die Linke(n) und die Geldreformer? Mo 1.08 @ 19:00-22:00

im Rahmen der Veranstaltungsreihe
“Bausteine einer Neuen Geldordnung”

wird Hajo Köhn (Sprecher der Neuen Geldordnung)  mit Thorsten Schulte (Initiator der Kampagne  “Pro Bargeld”)   und Uli Breuer             ( dieDatenschützer Rhein-Main)  in einer Podiumsdiskussion die Frage diskutieren :
Wo bleiben die Linke(n) und die Geldreformer?”
Moderator ist Thomas Klee, ein ehemaliger Journalist im Hörfunk des Hessischen Rundfunks, der in den letzten Berufsjahren Politikredakteur der Welle HR 1 war.

Engagierte Bürger haben in den letzten Monaten bundesweite Kampagnen mit Kundgebungen – Rettet das Bargeld, Pro Bargeld- Pro Freiheit, Finger-weg-vom Bargeld – organisiert , die Deutsche Bundesbank führte bereits das  3. Bargeldsymposium durch, ein ehemaliger Verfassungsrichter meldet sich zu Wort und formuliert Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Barzahlungsobergrenze, hunderttausend Unterschriften werden gegen die Abschaffung des Bargelds gesammelt, den Befürwortern der Abschaffung des Bargelds weht ein kräftiger Wind entgegen, auf vielen gesellschaftlichen Ebenen formiert sich Widerstand. Der Kampf ums Bargeld – wo bleiben die Linke(n) und die Geldreformer? Mo 1.08 @ 19:00-22:00 weiterlesen

3. Bargeldsymposium der Deutschen Bundesbank

Fazit des Vortrags von Prof.Volker Wieland, Ph.D., Experte für Geldtheorie und Geldpolitik,Mitglied des Sachverständigenrates,
Bargeldsymposium 2016

Hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft haben in Frankfurt beim 3. Bargeldsymposium der Bundesbank über das Thema Bargeld diskutiert. 3. Bargeldsymposium der Deutschen Bundesbank weiterlesen

“Geldschöpfung der Geschäftsbanken klar und einfach dargestellt”

Arne Pfeilsticker stellt in der Reihe “Bausteine einer Neuen Geldordung” in  seinem 3. Vortrag die Geldschöpfung der Banken dar. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung ist der Überzeugung, dass Banken die Einlagen der einen Kunden an andere Kunden als Kredite verleihen.

Kredite entstehen aus Einlagen

Dass Banken tatsächlich Kredite und selbst Waren und Dienstleistungen mit selbst gemachtem Geld bezahlen,istfür Viele eine absurde Vorstellung.

Kreditvergabe

Diesen Sachverhalt einfach, klar und nachvollziehbar darzustellen ist die Voraussetzung für jede Geldreformbewegung. Deshalb wollen wir auf der Veranstaltung am 6.6.2016 die bekannten Darstellungen diskutieren und eine Auswahl für die geplante Geldausstellung im September treffen.

Als Anregung können die Folien der letzten Veranstaltung verwendet werden: 
https://www.hidrive.strato.com/lnk/CjAEPhO6

Jeder Teilnehmer ist herzlich eingeladen mit eigenen Ideen unsere Arbeit zu 
unterstützen.

Eintritt frei, Spende erbeten.

 

Kreditvergabe der Banken durch Geldschöpfung oder Kundeneinlagen?

Im Rahmen der Vortragsreihe “Bausteine einer Neuen Geldordnung”

NGO_Bausteine_PfeilstickerDie GLS-Bank hat eine Studie in Auftrag gegeben, um zu klären aus welchen Mitteln die GLS-Bank  Kredite auszahlt Das Ergebnis der Studie ist: Die Welt der GLS Bank ist in Ordnung. Die GLS Bank macht das, was fast jeder denkt, was eine Bank mit dem Geld ihrer Kunden macht: Die Einlagen der Kunden sind die Mittel, die an andere Kunden als Kredit weiter verliehen werden. Eine Geldschöpfung findet somit nicht statt.
Josef Huber von der Monetative begründet in einer Stellungnahme hingegen, dass die Kreditvergabe von Banken an Nichtbanken durch Geldschöpfung erfolgt. Kundeneinlagen werden im Rahmen der Kreditvergabe nicht nur nicht benötigt, sondern können aufgrund der Architektur unseres Bankensektors gar nicht für Kredite an andere Kunden verwendet werden.
Im Mittelpunkt der Studie steht Das Experiment mit dem Ergebnis: Die Bilanz verlängert sich nicht. – Und ohne Bilanzverlängerung keine Geldschöpfung.
Arne Pfeilsticker wird in der Veranstaltung im Detail den Widerspruch aufklären. Kreditvergabe der Banken durch Geldschöpfung oder Kundeneinlagen? weiterlesen