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NGO auf dem 4. Frankfurter Geldkongress

Auf dem 4. Frankfurter Geldkongress vertrat Hajo Köhn die NEUE GELDORDNUNG mit einem Referat über “Bedeutung einer Geldreformbewegung”. Viele Teilnehmer teilten seine Ansicht, daß alle Geldreformer aufgefordert sind, Schnittmengen statt Differenzen zu suchen. Hajo Köhn, Dr. Raimund Dietz. Prof. Helge Peukert und Hakan Yar hatten dem Geldkongress einen Vorschlag für eine gemeinsame Erklärung vorgelegt.

4. Frankfurter Geldkongress

Hajo Köhn spricht für Neue Geldordnung auf dem Geldkongress zum

Thema: Die Bedeutung einer Geldreformbewegung

Als Reaktion auf sämtliche Krisen des Finanzbereiches haben sich bereits vor 2008 weltweit viele Menschen aufgemacht, nach Lösungen, Zielen und Wegen zu suchen. Sie haben sich auf vergangene Ansätze bezogen und neue entwickelt. Freigeld, Komplementärwährungen, Parallelwährungen, Vollgeld, Bitcoin, usw. sind Ausdruck davon. Sie haben sich ausformuliert, treten als Lösungen für alle Probleme oder als Teillösungen auf. Alle stehen vor der Situation, dass die Masse der Bevölkerung mit den Lösungsansätzen nicht vertraut ist, sie alleine für sich keine entscheidenden Fortschritte machen.

Hajo Köhn zeigt auf, wie wichtig gemeinsame Schnittmengen sind, um eine wirksame Geldreformbewegung aufzubauen. Alle beziehen sich auf historische, wissenschaftlich-dogmatische Elemente, aber was sind die Verbindungselemente? Er appelliert an die Akademiker, integrierende statt differenzierende Positionen zu suchen. Er appeliert an die Aktivisten, politische Positionen und Kampagnen aus diesen Schnittmengen zu entwickeln?

Die Initiative „Neue Geldordnung“ fühlt sich dieser Herausforderung verpflichtet und will einen Beitrag zum Aufbau einer Geldreformbewegung leisten.

Hajo Köhn ist ein Aktivist für eine Neue Geldordnung und Geldreformbewegung. Er ist u. a. Initiator von Occupy Money, Initiative Gemeinwohl – Gemeinwirtschaft – Gemeingeld, NeueGeldordnung.de und Partner des Fair Finance Network Frankfurt

Das allgemeine Programm, Weitere Infos und Kartenverkauf hier

4. Frankfurter Geldkongress

wir empfehlen die Teilnahme

am 18. April in Frankfurt/M., an der Universität

geldkongress_frankfurt_signetDer 4. Frankfurter Geldkongress findet am Samstag, 18. April 2015, in der Zeit von 9 bis 17 Uhr in der Johann Wolfgang Goethe-Universität (Campus Westend) in Frankfurt statt.

Der Frankfurter Geldkongress widmet sich den unzähligen Hintergründen, weshalb die Finanzkrise noch immer ungelöst ist – und nur nachhaltig gelöst werden kann, wenn Bürgerinnen und Bürger sich mehr engagieren. Mit Hajo Köhn und Helge Peukert sitzen zwei Vertreter der Initiative Neue Geldordnung mit auf dem Podium.

Initiatoren des Geldkongresses sind die Vereine VOTUM und Mehr Demokratie. Votum tritt für einen basisdemokratischen Gesetzgebungsprozess und organisiert dazu notwendige Veranstaltungen.
Der Verein Mehr Demokratie e. V. mit bundesweit fast 7000 Mitgliedern setzt sich seit über 15 Jahren für die Volksabstimmung auf Bundesebene ein.

Mehr zum Geld-Kongress und zur Anmeldung gibt es hier …
Flyer Geld-Kongress

insbesondere möchten wir auf den Vortrag “Die Bedeutung einer Geldreformbewegung” von Hajo Köhn hinweisen.