Schlagwort-Archive: Geldschöpfung

Attac Sommerakademie 31.07. – 04.08.2019 in Bochum/ Seminar:

Die EZB – Geldschöpfungs-, Geldverteilungs-, Geldgestaltungsinstitution

Die geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank beeinflussen nicht nur das europäische Finanzsystem, sondern die Finanz- und Wirtschaftspolitik der EU insgesamt. Welche Rolle könnte sie bei der Finanzierung der sozialökologischen Transformation spielen?

Beschreibung

Die Europäische Zentralbank ist wahrscheinlich die wirkungsmächtigste europäische Institution. Die Geldschöpfungsmacht der EZB hat Auswirkungen auf die umlaufende Geldmenge, die Geldverteilungsmacht der EZB hat sozialökologische und die Gestaltungsmacht der EZB politische und demokratische Auswirkungen. Welche geldpolitischen Vorstellungen prägen sie und welche Auswirkungen haben ihre Entscheidungen? Könnte sie auf Basis ihrer gegenwärtigen regulatorischen Grundlagen eine tragende Rolle bei der Finanzierung der sozialökologischen Transformation spielen oder sind dazu Veränderungen der Rahmensetzung notwendig?

Referenten: Johannes Priesemann und Hajo Köhn

 

Anmeldung für die Sommerakademie hier.

Kosten für die Workshops sind in der Teilnahmegebühr für die Sommerakademie enthalten.

Attac Sommerakademie 31.07. – 04.08.2019 in Bochum/ Workshop: Das Geld gehört uns, das Girokonto mir

Motto „Vom Leben auf Kosten anderer zum guten Leben für alle!“

Workshop:

Das Geld gehört uns, das Girokonto mir (eine Kampagnen-Idee)

Geld ist eine gesellschaftliche Einrichtung, die von staatlichen Institutionen überwacht und gestützt wird. Dass wir aber in der Regel mit privatem Geld umgehen, ist weitgehend unbekannt. Nur das Bargeld ist staatliches Geld. Eine Vergesellschaftung des gesamten Geldes hätte viele Vorteile. Attac Sommerakademie 31.07. – 04.08.2019 in Bochum/ Workshop: Das Geld gehört uns, das Girokonto mir weiterlesen

Bausteine einer Neuen Geldordnung:

Teil 1 :Finanzmarkt verstehen!
Prof. Dr. Christoph Becker FH Darmstadt informiert über aktuelle Entwicklungen an den Finanzmärkten.
Dauer: ca. 30 Minuten

Teil 2 :  Geld, Geldschöpfung und die unkonventionelle Zentralbankpolitik seit der Finanzkrise
Dr. Joscha Wullweber behandelt die Lösungsstrategien der Zentralbanken nach der Finanzkrise und geht auf die Frage ein, inwieweit die modernen Finanzmärkte an der Geldschöpfung beteiligt sind. Bausteine einer Neuen Geldordnung: weiterlesen

Nachlese zur Werkstatt No.5 :Geld regiert die Welt – wer regiert das Geld?

Ulrike Herrmann und Prof. Helge Peukert  haben die Entwicklung des Geldes, die Geldschöpfung, die Entstehung des Kapitalismus und die Rolle der Finanzmärkte bei der Ungleichverteilung der Vermögen in einer kritischen Diskussion beleuchtet.

Veranstaltet wurde dieser Abend von der Neuen Geldordnung (NGO)  in Kooperation mit der INITIATIVE FÜR NATÜRLICHE WIRTSCHAFTSORDNUNG ( INWO) , Matthäuskirche und freundlicher Unterstützung des Westendverlags.

Das Video über die Podiumsdiskussion sowie ein Interview mit Ulrike Herrmann werden demnächst auf dieser Webseite mit einem Link veröffentlicht.

Werkstatt No. 3: Schöpfung und Geldschöpfung, Genesis, Gewinn und Geldreform

Wir haben in der  Werkstatt No 2 die Themen „Kredit und Zinsen“ behandelt. Ein wesentlicher Kritikpunkt am Schuldgeldsystem – Zinsgeldsystem ist die vermutete Wachstumsdynamik.

Bisher nicht ausreichend diskutiert wird die Wachstumsdynamik durch Geldschöpfung.

Raimund Brichta
ist einer der profiliertesten Kenner dieser Diskussion, der Fernsehjournalist und Buchautor,  der seit 1992 die TELE-BÖRSE moderiert , die älteste und populärste Börsensendung im deutschen Fernsehen.  Der Diplom-Volkswirt ist außerdem als freier Wirtschafts- und Finanzjournalist tätig. Brichta ist Träger des State-Street-Preises für Finanzjournalisten 2008.  Eines seiner bekanntesten Bücher schrieb er 2013 zusammen mit Anton Voglmaier

Die Wahrheit über Geld: Wie kommt unser Geld in die Welt – und wie wird aus einem Kleinkredit ein großer Finanzcrash?“ Werkstatt No. 3: Schöpfung und Geldschöpfung, Genesis, Gewinn und Geldreform weiterlesen