Archiv der Kategorie: Aufklären

Artikel die Aktivitäten beschreiben

Kundgebung: „Hände weg vom Grundgesetz!“ Weseler Werft 23.5.2020 – 15.00Uhr

In Frankfurt am Main findet diesen Samstag, 23.05.2020 um 15 Uhr die nächste angemeldete Kundgebung an der Weseler Werft statt, am Mainufer auf einem Wiesengelände unterhalb der EZB.

Für diese friedliche Demo erscheint bitte zahlreich, bringt euch Picknickdecken mit. Wir sind Bürger aus der Mitte, Länder-Flaggen sind willkommen, Parteienwerbung ist unerwünscht.

Video der Kundgebung vom 16.05.2020

Anfahrt:

ÖPV mit U6 Haltestelle Ostbahnhof, dann Richtung EZB

(Mainufer Cafe Oosten)

Kundgebung: Hände weg vom Grundgesetz!

Kundgebung : Hände weg vom Grundgesetz!

Am Samstag 16.5.2020 findet von 15.00 – 16.00 Uhr auf dem Roßmarkt in Frankfurt eine Kundgebung statt, zu der
Hajo Köhn als Privatperson einlädt.

Im Folgenden sein Aufruf zur Teilnahme mit der Bitte um Weiterleitung:

“Auf Grund der Erfahrungen in anderen Städten und der Situation in Frankfurt habe ich eine Kundgebung angemeldet.

Ich halte es für notwendig, unseren berechtigten Anliegen eine genehmigte Bühne zu geben, damit Inhalte im Zentrum der Debatte stehen.

In Absprache mit den städtischen Behörden wurde das Areal Rossmarkt/Goetheplatz/Rathenauplatz gewählt, um genügend Fläche bei notwendigen Abstandsregeln (1,5m) zu gewährleisten.

Bitte beachten: Neuer Kundgebungsplatz, da nach dem nicht angemeldeten Spaziergang am letzten Samstag die Teilnehmer sich wieder an der Hauptwache verabredet hatten.

Ich rufe alle auf, die einen respektvollen, sachlichen, gewaltfreien Dialog wollen, sich auf dem Rossmarkt zu versammeln.

Ich rufe alle auf, die auf der Grundlage des Grundgesetzes sich gegen die grundrechtlichen Einschränkungen wenden wollen, am Rossmarkt zu versammeln.

Ich bitte ebenso alle Beschäftigten, besonders in den Gesundheitsberufen und den Bildungseinrichtungen, alle Unternehmer, alle Eltern, ihr Anliegen zu artikulieren.

Nicht akzeptiert wird antidemokratisches, rassistisches Auftreten.

Pandemien haben in erster Linie ökologische Ursachen, deshalb rufe ich Fridays for Future auf, dort ihre berechtigten Anliegen vorzutragen.

Die jetzige Krise ist auch eine Wirtschaftskrise und kann zur Banken/Finanzkrise werden.

Verteilungsfragen und Verantwortlichkeiten bei den Kosten gehören ebenso zur Diskussion.

Wenn wir wollen, dass eine “Neue Normalität” nicht die “Alte Normalität” wird und nicht eine “Entrechtete Normalität” wird, dann sind wir aufgefordert, uns in die öffentliche Debatte einzubringen.

Ich wünsche mir, dass unsere Anliegen auch in Frankfurt eine Bühne bekommen.

Hände weg vom Grundgesetz!