Fazit: Währungsinfrastruktur Teil 1 – 3

Arne Pfeilsticker hat in seiner Vortragsreihe “Währungsinfrastruktur” eine vom Finanzsektor unabhängige Geldordnung vorgestellt.

Im 1. Teil wurden die Motive und die Notwendigkeit einer neuen Geldordnung aufgezeigt: Wir müssen selbst aktiv werden, wenn wir die Ausbeutung durch den Finanzsektor stoppen wollen. Es gibt keinen Grund und erst recht keine Rechtfertigung warum der Finanzsektor mit selbstgemachtem Geld seine Rechnungen bezahlt und mit selbstgemachtem Geld Kredite vergeben kann. Und darüber hinaus mit Finanzkrisen enorme Schäden verursacht.

Link zur Aufzeichnung von Teil 1: https://youtu.be/QbHbvdQOVyA

 

Im 2. Teil wurden die volkswirtschaftlichen Aufgaben des Bankensektors und die konkreten Finanzprodukte und Finanzdienstleistungen vorgestellt.

Link zur Aufzeichnung von Teil 2: https://youtu.be/6H02yR250vM

 

Im 3. Teil wurde die funktionale Architektur der Währungsinfrastruktur dargelegt.

Die Währungsinfrastruktur ist auf die Realwirtschaft zugeschnitten und soll den Menschen dienen. „So einfach wie möglich, aber nicht einfacher“ ist der Leitgedanke für die Gestaltung der Finanzprodukte und Finanzdienstleistungen. Im Ergebnis wird die Komplexität der Finanzprodukte auf deutlich unter 1% gesenkt. Der Schlüssel für diese geplante Vereinfachung liegt u.a. in einer fairen Gestaltung der Geschäftsprozesse. Bankdienste sind für eine moderne Volkswirtschaft unverzichtbar – und es liegt an uns, sie einfach und fair zu gestalten.

Link  zum Vortrag des 3. Teils:

zu den einzelnen Folien als PNG-Dateien: https://www.hidrive.strato.com/lnk/NTSpCPOd

und als PDF: https://www.hidrive.strato.com/lnk/BaSJiivu

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